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Bessere Texte schreiben: So verkaufst du effektiv deine Produkte & Dienstleistungen!

Auf deiner Website, in deinen Blogbeiträge, Postings, Newsletter, Angeboten usw. geht es nicht um Kreativität! Wenn du Kunden gewinnen willst, musst du Klarheit in deine Aussagen bringen.
 
Hört sich einfach an? Ist es meistens auch, wenn wir auf das Business von anderen schauen. Müssen wir aber für uns selbst texten und diese wertvolle “darum solltest du bei mir kaufen” Essence herausarbeiten, haben wir meistens ein Brett vorm Kopf! Das will ich mit dir in diesem Artikel wegzaubern.
 
Der Artikel erscheint übrigens als Teil der Blogparade von Anna Lange, Marketing-Spezialistin für SEO.
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Bessere Texte schreiben - So verkaufst du effektiv deine Produkte & Dienstleistungen!

Inhaltsverzeichnis:
Bessere Texte schreiben - so verkaufst du effektiv deine Produkte & Dienstleistungen!

1. Woran merkst du, dass deine Texte nicht verkaufen?

Tja, ganz einfach: Es kommen keine Kunden oder du erhältst nur Anfragen, ob man mit dir im Austausch arbeiten möchte. Detailliert bedeutet das:
 
📍 keiner liked deine Posts
📍 kaum jemand besuchte deine Website
📍 keiner abonniert deinen Newsletter
📍 keiner bucht ein Kennenlerngespräch
 
Passiert dir das aktuell auch? Lassen dich deine Wunschkunden online (noch) links liegen? Dann lohnt es sich mal einen Blick auf deine Texte zu werfen, noch BEVOR du eine weitere PR oder Marketing-Maßnahme in Erwägung ziehst.
 
Warum? Wenn die Botschaft nicht klar ist und dennoch versuchst mit anderen Maßnahmen sichtbar zu werden, wird es dir wenig nützen. Denn du setzt an der falschen Stellschraube an. Das Ergebnis ist meistens mau: Keine Kunden.
 
(🚩 Wie du Inhalte kreierst, die deine Zielgruppe liebt, zeige ich dir im gratis Workshop: https://femalepowerpr.de/content-kreieren-der-verkauft/ )
 
Mit der richtigen Botschaft bekommst du aber beides: Traffic auf deine Website + Kunden! Dafür werden wir in den nächsten Kapiteln an die Basis gehen und ich bin mir sicher du wirst viel herausfinden.
Laptop türkiser Hintergrund

2. Du verkaufst, indem du Neugierde mit deinem Angebot weckst

Sorry aber kein Kunden will wissen wie toll du bist. Ganz im Gegenteil: Kunden wollen wissen, wie sie mit deiner Hilfe ihr Problem lösen können, sodass sie strahlen.

Vergiss’ also Selbstbeweihräucherung und fang an, dich für deinen Kunden zu interessieren. Wirklich zu interessieren. Und die Beziehung geht von dir aus und lässt sich wunderbar in 3 Etappen beschreiben: Neugier, AHA-Moment, Verkaufs-Funnel. Auf Stufe 1 & 2 werde ich in diesem Blogartikel eingehen.

Die erste Stufe, die dein Kunden durchläuft ist Neugierde: Er fragt sich “Kann mir diese Dienstleistung oder dieses Produkt helfen mein Problem xyz zu lösen?”

Und da gehen unsere Kunden recht schonungslos vor, denn sie entscheiden wie folgt: Jeden Tag prasseln Unmengen an Informationen auf unsere Kunden ein. Es gibt dann genau zwei Optionen mit diesen umzugehen: Die Kategorisierung in nützlich oder nicht nützlich. Das meiste landet im “nicht nützlich” Ordner nur eine Handvoll erweckt Neugierde und wird als nützlich von deinem kategorisiert.

Wie kannst du also bei deinen Kunden in der Kategorie “nützlich” landen? 

Ganz einfach: Indem du ihm sagst, warum er ohne deine Hilfe nicht überleben wird. Das meine ich übrigens nicht wörtlich. “Überleben” ist hier eher metaphorisch gemeint. Denn wir investieren meistens nur, wenn wir 100% davon überzeugt sind, dass es uns zu einem besseren Leben weiterverhelfen wird.

Dein Angebot muss genau diese Frage beantworten und auch wenn es leicht scheint, es ist der Hauptgrund warum viele keine Kunden bekommen. Sie treffen den Nagel nicht auf den Kopf.

Die Hauptaussage, deine Business-Essence, muss das erste sein, was dein Kunden liest. Auf deiner Website, Blogposts, Newsletter, Social-Media Posts, Visitenkarten, Beschreibungen usw.

3. Finde die Kernaussage deines Business, um dein Angebot besser zu verkaufen

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Bedenke, wir alle entscheiden aufgrund unserer Werte. Das Eisbergmodell macht es recht klar. Eine komplette Wertetabelle findest du übrigens in diesem Blogbeitrag.

Kannst du direkt bestimmen, was einer der wichtigsten Werte deines Kunden ist? 

Am Beispiel des Zahnarztes, der ein schönes Gebiss verkauft, wird es ganz deutlich: Er spricht Menschen an, für die Schönheit, Äußeres wichtig ist. Warum sonst, sollten sie sonst genau diesen Service buchen? Er weiß dadurch also, dass meine Wunschkunden “ein Auge für Schönheit haben” und es ihnen wichtig ist. 

Diese Fragen können dir also dabei helfen die Essence deiner Kernaussage weiter herauszuarbeiten:

  • Welches Problem löst du für deine Kunden?
  • Wie wird sich ihr Leben verbessern?
  • Welche unangenehmen Konsequenzen werden durch dein Angebot vermieden?
  • Was muss der Kunden tun, um dein Angebot wahrzunehmen (anrufen, Call-to-action) 

Beispiel eines Zahnarztes für eine solche Kernaussage:

Sie wollen ein strahlendes Lächeln?

Mit dem Sie sich rundum wohl fühlen?

Dann vereinbaren Sie noch heute einen Termin mit uns!

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    4. Verschaffe deinem Kunden einen AHA-Effekt, damit er einen Grund zum Kaufen hat!

    Ok, lass uns bei dem Zahnarztbeispiel bleiben. Kunden sind also neugierig geworden und rufen, wie im Call-to-Action beschrieben an, um mehr zu erfahren. Das bedeutet natürlich noch lange nicht, dass wir auch die Dienstleistung kaufen. Leider reicht “neugierig-machen” nicht aus. Warum? Weil sich der potenzielle Kunden nun fragt WIE du ihm seinen Wunsch erfüllst!

    Und auch hierbei passieren viele Fehler. Denn du sollst ihm NICHT erklären, wie deine Dienstleistung funktioniert oder Produktstärken aufzählen. Du musst an dieser Stelle dem Kunden erklären WIE deine Dienstleistung sein Problem & seine Herausforderungen löst.

    Das bedeutet, wir nehmen den Kunden mit auf eine Reise, die ihm zeigt, wie sich sein Leben verbessern wird, wenn er unsere Dienstleistung bucht oder unser Produkt kauft.

    Denn dann lüften wir den Schleier, den unser Kunden noch vor ihren Augen haben. Plötzlich können sie sehen: ihre tolle Zukunft! 

    “Mit einer fast unsichtbaren Zahnspange, die Sie für nur 6 Monate nachts tragen, werden sie im Handumdrehen gerade, weiße Zähne haben.”

    Clever ist es zudem, dieses WIE mit dem höchsten Wert des Kunden zu verknüpfen. Denn dann machst du ihm nochmal deutlicher, weshalb er bei dir kaufen will.

    Das würde beim Zahnarzt mit diesem Satz funktionieren “Mit einem strahlenden Lächeln und gesunden Zähnen, begeistern Sie Ihr Umfeld und wirken automatisch selbstbewusster.””

    4. Die größten Fehler, durch sich deine Dienstleistung nicht verkauft

    • Du verwendest zu viel Fachsprache 
    • Du schreibst zu viel in deinen Pitch hinein
    •  Du verwendest im Call-to-Action eine passive Sprache 
    • Du hast nur einen Call-to-Action
    • Bilder, die du verwendest, machen keinen Sinn
    • Du verwendest eine zu kreative Sprache, bist aber nicht klar
    • Du erzählst deine Geschichte, anstatt die deines Kunden

    Hat dir dieser Blogbeitrag geholfen? 

    Ich habe dir die ersten Schritte für eine Kundenansprache vorgestellt, die verkauft – die Ideen haben dir gefallen?

    Dann freue ich mich, wenn du ihn auf deinen Social Media Kanälen teilst oder Freunden zusendest, denen er helfen kann!

    Oder hast du noch mehr Ideen? Dann schreibe gerne einen Kommentar!

    Ich hoffe, dich bald wieder als Leser*in auf diesem Blog zu begrüßen!

    Deine Aline

    Female Power PR

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