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Schluss mit prokrastinieren und aufschieben: 4 Wege endlich loszulegen

„Ich mache noch schnell dies oder jenes. Morgen fange ich endlich wirklich an, an meine Marketingidee auszuarbeiten und fang an zu schreiben.“

Kennst du diese Gedanken? Du hast eine Idee, ein Projekt und trittst auf der Stelle. Du willst beginnen, aber du kannst es einfach nicht, weil dich irgendwas zurückhält. Prokrastinieren und aufschieben: ist die Königin der kreativen Blockaden.

Kreative Blockaden zu lösen und das zu erschaffen, was uns antreibt ist die Spezialität von Verena Mayer-Kolbinger. Sie ist Künstlerin, Unternehmerin und Kreativitäts-Coach und zeigt auf ihrem Blog sichbar-anders wie du endlich ins Anfangen kommst.

Verena Mayer-Kolbinger

Schluss mit prokrastinieren & aufschieben: 4 Wege endlich loszulegen

Inhaltsverzeichnis

1. Blockade?! Quatsch. Ich komme nur nicht so schnell voran, wie ich mir das wünsche.

Gerade wenn wir uns selbstständig machen und mit dem Marketing anfangen wollen, damit wir endlich gesehen werde, treffen uns kreative Blockaden knallhart: Neben der Angst vor dem anfangen, sind der Vergleich mit anderen Menschen und unserer innerer Kritiker die am weitesten verbreiteten. Dabei ist uns häufig gar nicht bewusst, dass wir blockiert sind. Es ist ja „nur“ ein Widerstand.

 Aber mal ganz ehrlich: dieser „nur“ Widerstand, der macht uns das Leben ganz schön schwer. Am Ende erreichen wir nicht, was wir erreichen wollen und treten auf der Stelle. Wir verschieben Prioritäten, fangen nicht mit der Website an, definieren nicht unsere Wunschkunden oder starten nicht die Socialmedia-Kampagne.

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2. Blockaden gehen wir an, wenn es weh tut

Wir sind Meister im Ausreden finden. Häufig leben und arbeiten wir eine lange Zeit, ohne zu wissen, dass wir die ganze Zeit blockiert sind. Es geht nämlich sehr gut. Die Gefahr ist nur, dass wir zu einem abgeschwächten Ziel kommen, da wir unbewusst unzählige Kompromisse eingegangen sind. Aber wir haben ein Warnmelder in uns: das Gefühl, unter unseren Möglichkeiten geblieben zu sein. Bewusst kreative Blockaden auflösen, beginnen wir erst, wenn wir uns eingestehen, dass wir nicht erreichen, was wir erreichen wollen und der Frust groß wird.

So löst du Blockaden wie die Angst vor dem Anfangen auf

Alle Blockaden haben eines gemeinsam: objektiv gesehen machen sie keinen Sinn. Auch ihre Macht ist total unerklärlich. Fakt ist, dass sie uns abhalten und dabei manchmal auf ganzer Linie Erfolg haben.

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3. Die sichtbar-anders-Methode um endlich anzufangen und loszulegen

1. Blockaden anerkennen: Ich schiebe auf, weil mich was zurückhält.

Wenn wir anerkennen, dass wir gerade durch etwas Bestimmtes blockiert sind, dann haben wir schon einen entscheidenden Schritt getan. Mitgefühl für uns und den Anteil in uns, der sich zurückhalten lässt ist jetzt das Wichtigste. Dieser Perspektivwechsel ist unglaublich kraftvoll. Eine sehr wirkungsvolle Methode ist das Journeling, bzw. Schreiben.

Bekenne dich zu deiner Blockade und schreibe auf, was dich bewegt.

  • Was fühlst du?
  • Was stört dich?
  • Was befürchtest du?

Sei ehrlich zu dir selbst. Nur du kannst dir helfen. Also übernimm Verantwortung und lege los.

2. Ziel im Blick behalten: Deshalb mache ich jetzt Schluss mit prokrastinieren!

Wenn du gerade blockiert bist, dann ist es wichtig das Ziel in den Fokus zu nehmen. Um dorthin zu kommen, wo wir hin wollen ist es wichtig zu wissen, was das Ziel ist. Benne dein Ziel so gut wie möglich.

  • Was ist dein Ziel?
  • Warum möchtest du es erreichen?
  • Wie werden die einzelnen Etappenziele aussehen?
  • Wie fühlt es sich an, wenn du dein Ziel erreicht hast?

3. Gib dir Struktur: Ich führe mich selbst zum Ziel.

Triff eine Verabredung mit dir selbst. Eine Art Zielvereinbarung oder Struktur. Gib dir auch die Möglichkeit dein erschaffenes zu bewerten: Z.B. trage dir in deinen Kalender ein, was du diese Woche erreichen möchtest. Vielleicht ist es Zielgruppen definieren oder zwei Interviews zu führen. Stecke diese Ziele nicht zu hoch, aber auch nicht zu tief. Und kontrolliere auch, ob du es geschafft hast, bzw. warum du es nicht geschafft hast. Selbstführung ist in der Selbstständigkeit unerlässlich.

 

4. Etabliere kreativen Freiraum: Ich darf im Flow und mit Freude arbeiten!

Schenke dir kreativen Freiraum. Kreativität und Flow kann nur entstehen, wenn du mit einem offenen Geist in die Welt schaust. Zeit für kreatives und freies Arbeiten ist genauso wichtig, wie produktives Arbeiten. Denn ohne, dass du deine kreativen Akkus aufgeladen hast, wirst du deine Projekte nicht so umsetzten können, wie du es dir wünscht. Leider sehen wir „sinnlose“ kreatives Arbeiten oft als optional an. Es ist ein mögliches To-do, das sehr schnell vom Kalender genommen werden kann. Stopp mach das nicht! Kreativität ist Qualitätytime! Sie ist die Basis deiner Selbstständigkeit.

 

 

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4. Deine Ideen sind dein Kapital in der Selbstständigkeit

Deshalb motiviere dich anzufangen und stelle dich der Angst vor dem Anfangen. Wie alle Blockaden ist auch dieser Widerstand eine Chance. Wenn du dich mit dem „Warum“ beschäftigst wirst du viel über dich selbst lernen.

Diese drei Hilfestellungen sind erst der Anfang. Das weiß ich. Sie sind ein Anfang und tatsächlich sehr kraftvoll. Nicht immer können Blockaden so einfach gelöst werden. Oft sehen wir gar nicht, was uns gerade tatsächlich blockiert.

Im kreativen Prozess sind Blockaden das häufigste Thema in meinem Coaching. Deshalb habe ich einen Test entwickelt, mit dem du herausfinden kannst, was dich blockiert. Mach super gerne den Test. Vielleicht erkennst du dadurch eine ganz andere Blockade, als du gedacht hattest. In der Auswertung des Tests habe ich dir dann auch erste Unterstützung zur Auflösung deiner aktuellen Blockade zusammengestellt.

Links:

Der kreative Blockaden Test

Instagram

Der Morning Flow Club

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Deine Aline

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Wer ich bin?

Aline Pelzer - PR & Marketing Beratung

Ich bin Aline Pelzer lebe und arbeite als PR-Strategin in Düsseldorf – bis dienstags, da verschlägt es mich als Dozentin an die Fachhochschule Aachen . Was ich unterrichte? Klar: Kommunikationstechniken.

Denn die Kommunikation zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben: Studiert habe ich nämlich Sprach- & Kommunikationswissenschaften und Philosophie – und darin einen Masterabschluss.

Während der Uni arbeitete ich u.a. für den WDR Aachen – und erfuhr dort wofür Journalisten brennen! Mit diesem Know-How heuerte ich anschließend bei verschiedenen Werbeagenturen an – beginnend als Praktikantin bis hin zur Projektleiterin mit Personalverantwortung. 

2 Gedanken zu „Schluss mit prokrastinieren und aufschieben: 4 Wege endlich loszulegen“

  1. Hallo liebe Verena!
    Kann ich alles nur heftig abnicken! Ich habe keine Aufschieberietis und es würde mich auch unendlich nerven, wenn ich wüsste die Liste wird immer länger, statt kürzer. Neben einer to do Liste, habe ich letzte Woche in einem Vortrag gelernt ist es außerdem sinnvoll eine “TA DAAAAA” Liste zu führen. Also Motivation, damit man im Blick behält, was man alles schon erledigt hat! Das ist super. VG und lass uns gerne vernetzen bei LinkedIn/ Fb / Insta, wenn Du magst! Aloha, Sirit von Textwelle, der Textagentur.

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