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Mein Weg in die Selbstständigkeit – und was ich heute anders machen würde!

“Warte mal, wann habe ich mich eigentlich selbstständig gemacht?” Das war die erste Frage, die ich mir stellte, bevor  ich mich an diesen Artikel machte, der im Rahmen der Blogparade von zur Selbstständigkeit von Michaela Schächner, erscheint.

Ich dachte, eigentlich wären es 3 Jahre und das stimmt auch. Aber der Gedanke und die Bereitschaft zur Selbstständigkeit war viel früher entsprungen. Der Wille keimte bereits im Teneriffa-Urlaub auf. Da feierte ich im September 2016 meinen 29. Geburtstag und hatte endlich nach 4 Jahren meinen ersten 2-wöchigen Urlaub. Vorher waren es nur ein paar Tage.  

War das nun mein zukünftiges Leben? Arbeiten und dann ein bisschen Urlaub machen? Mindestens noch 30 Jahre lang bis zur Rente?

“Nein” dachte ich mir. Aber einen Plan, wie ich mich selbstständig machen konnte, hatte ich auch nicht. Du willst liebe was hören? Dann klick dich auf den Female Power PR Podcast:

Inhaltsverzeichnis:
Mein Weg in die Selbstständigkeit

1. Meine Vorbereitung vor der Selbstständigkeit

Januar bis Mai 2017

Nach meinem Urlaub machte ich mich auf die Suche – nach einem Lichtblick und einer Anleitung zum Thema “Selbstständigkeit”. Und was war ich überrascht, wie viel Material es dazu gab. Ich durchforstete alle Blogs, Podcasts und kaufte Bücher. Zum Beispiel der “Freiberufler Atlas”, “Der Weg des Künstlers” oder “Mach dich selbstständig!: Das Praxishandbuch für Gründerinnen und Karrierefrauen”.

Und ich besuchte Netzwerktreffen. Was ich direkt merkte: Das Thema PR & Marketing kommt an. Selbstständige brauchen PR & Marketing Unterstützung, weil sie nicht vom Fach sind. 

“Ok, dachte ich, das Thema passt schon mal – aber wie erhalte ich in einer Selbstständigkeit Kunden?!”. 

Doch auch diese Frage war schnell beantwortet. Ich unterstützte eine Netzwerk-Bekanntschaft kostenfrei bei ihrer Pressearbeit und wir konnten ihr Business-Thema in der “Wunderweib.de” platzieren. Ein toller Erfolg, denn ich mal eben neben 40 Stunden Vollzeit-Anstellung einstielte.

Sie empfahl mich an eine andere mittlerweile bekannte Unternehmerin, die Frauen-Kongresse veranstaltet und ich hatte meine erste Kundin. Diese empfahl mich ebenfalls weiter und nachdem ein Bekannter auch noch Pressearbeit benötigte, hatte ich also plötzlich 3 Kunden, die ich neben meinem Fulltime-Job betreute. Ich brauche dir nicht zu sagen, was das für ein Kraftakt war. Aber ich war sooo glücklich, dass dieses Business-Ding funktionierte.

Bitte glaube an dieser Stelle nicht, dass ich mir mit diesen Kunden schon mein Leben finanzieren konnte. Das war nicht der Fall. Ich hatte ja immer noch mein altes Moneymindset und nahm viel zu wenig Geld für meine Dienstleistung.

Juni bis Oktober 2017

Nebenbei schrieb ich an meinem Businessplan und ließ mich bei der IHK diesbezüglich beraten – das war so im Juni 2017 und ich “musste” mir für die Termine immer Urlaub nehmen. Und von denen hatte ich nicht viele. Ich glaube, es waren 24 Tage im Jahr. Mein Freiheitsgedanke wuchs stetig.

Warum ein Businessplan so wichtig ist? Damit du den sogenannten Gründerzuschuss beantragen kannst. Nicht jeder erhält ihn, aber ich hatte Glück und einen tollen Berater, dessen Büro voller Weltkarten war. “Ha, ein Gleichgesinnter dachte ich mir” und quatschte nebenbei mit ihm über sein Studium der Geologie und Südamerika. Die Verlängerung des Gründerzuschusses habe ich übrigens auch erhalten.

Natürlich erhielt ich die Förderung nicht als ich fest-angestellt war. Aber in dieser Zeit bereitete ich alles Wichtige vor, um sie schnellstmöglich im Falle der Selbstständigkeit zu erhalten. Und die trat früher ein, als ich dachte!

Kennst du das, wenn du ein ungutes Bauchgefühl hast? Dieses Gefühl umtrieb mich, in der Werbeagentur in der ich angestellt war, die ganze Zeit. Ich fühlte mich nicht sicher und hatte Angst meinen Job zu verlieren. Nicht weil ich schlecht war, aber weil die Agentur einfach nicht genügend Kunden “an Land” zog. 

Eine Kollegin von mir war im Juli gekündigt worden und ich wurde das Gefühl nicht los, dass das Agentur-Schiff zu sinken begann. Diese Angst ließ mich in Hochtouren arbeiten – manchmal bis 1 Uhr nachts. Denn parallel zu Kunden, Vollzeitjob arbeitet ich an meinem neuen Projekt “Website”.

Der Wecker klingelt dann ungnädig morgens wieder um 7 Uhr, damit ich pünktlich um 9 Uhr meinen Job antreten konnte. Wenigstens konnte ich mir die Zugfahrt mit Podcasts zum Thema Selbstständigkeit ablenken.

Warum ich nicht einfach kündigte? Zum einen wäre mein Vertrag offiziell zum Februar 2018 ausgelaufen, denn er war befristet. Diese Zeit wollte ich mir nehmen, um mich weiter vorzubereiten und Geld zu sparen. Zum anderen wusste ich, wenn ich selber kündige, habe ich keine Chance den Gründerzuschuss zu erhalten.

Die Kündigung via Facebook

Doch es kam anders, mein Chef kündigte mich Ende Oktober via Facebook und sendete mir die Kündigung via E-Mail zu (das ist nicht rechtmäßig).

Ich könnte jetzt an dieser Stelle schimpfen. Über einen gemeinen Chef, über fehlende Anerkennung und eine schlechte Bezahlung. Tu’ ich aber nicht – denn wie in jeder Beziehung gehören auch zu einer Berufsbeziehung zwei Personen. 

Ich konnte durch meine NLP Master Ausbildung sehr viel über mich herausfinden und vieles, was ich damals als gemein oder unfair verstand, war selbst kreiert. Ich habe mich mit meinem Ex-Chef leider nur gerichtlich einigen können. 

Dieser Schritt hat mir geholfen, dass erste Mal in meinem Leben richtige Grenzen zu setzen. Ich vermute, mein Chef hatte mich bis zu diesem Zeitpunkt gewaltig unterschätzt und war selber sehr überrascht, dass ich ihn verklagte. Das hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nie gemacht und hoffe es auch nicht noch einmal machen zu müssen.

Zum heutigen Zeitpunkt weiß ich: Vier Jahre lang hattet ich, trotz doppeltem Masterabschluss in Philosophie und Sprach- & Kommunikationswissenschaften sowie Berufserfahrung, die ich fleißig bereits in der Schule und im Studium gesammelt hatte, auf unterstem Einkommensniveau gelebt.

Ich fing als Praktikantin nach meinem Studium in Werbeagenturen an, für 450 € brutto, durfte dann in der Werbeagentur ein Volontariat machen für 1.500 € brutto und endete als Head of Public Relations bei 2.250 € brutto. Fulltime natürlich! 

Am Anfang machte ich mich noch selber klein und nahm mir Sätze von Kolleginnen sehr zu Herzen wie “das kann ja sogar unsere Volontärin ganz gut” oder “Aline, also diese Text geht gar nicht …” 

Ich fühlte mich wertlos und unbrauchbar – ein gefährliche Situation fürs Selbstbewusstsein. Erst mit dem Wechsel in die neue Agentur wurde es besser. 

Und plötzlich regte sich da etwas in mir: Wut! Ich bemerkte, dass nicht ich komisch war – naja vielleicht ein bisschen – sondern die anderen nen ziemlichen Knall hatten. Der Frust über die mangelnde finanzielle Wertschätzung wuchst und wandelte sich zu Zorn und Ärger. Ich fühlte mich verarscht und ausgenutzt und nahm mein Leben ENDLICH in die eigene Hand und bezog Verantwortung für mich und meine Situation! 

Denn niemand außer mir selber würde sich darum kümmern, dass ich mein Wunschleben führen würde. Feen die einem Wünsche erfüllen gibt es nur im Märchen – also musste ich selber zu meiner Fee werden.

Aline Pelzer - PR & Marketing Beratung

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2. Was ich gerne vor der Selbstständigkeit gewusst hätte

Ich bin kein ehrgeiziger Mensch im Sinne von “ich muss besser als die oder der sein”, sondern mein Drive, meine Triebfeder entsteht aus einem Drang, es mir selbst zu beweisen. Mein ganzes Leben habe ich gedacht “die kann das besser als ich”. Ich habe übrigens bisher noch keine Erklärung, warum ich das so lange dachte. Mit dieser Überzeugung kannst du aber nicht weit kommen und den Respekt und die Wertschätzung von anderen erhältst du erst recht nicht. Wie auch? Du gibst sie dir ja selbst nicht!

In der Selbstständigkeit hatte ich mein neues Spielfeld auserkoren und mich selbst zu meinem Gegner gemacht. 

Das Problem: Dieser Drang kann einen schnell in einen Burnout führen. Denn es gibt kein “Stop” keine Pause auf dem Weg zum Ziel. Denn es gibt ja kein ankommen, wie ich heute weiß. Eine Selbstständigkeit ist ein lebenslanger Prozess.

Hier hätte mir eine Portion Ehrlichkeit von anderen Selbstständigen gutgetan. Deshalb verrate ich dir auch, dass ich mich in den ersten 2 Jahren ziemlich erfolglos gefühlt habe. 

Nur die Wahrheit ist: Ich war es nicht. Und wenn du die gleichen Gedanken hast, bist du es wahrscheinlich auch nicht.

Doch mein Kopf war so benebelt von Minderwertigkeitskomplexen, dass ich mich nicht an den kleinen Erfolgen erfreuen konnte. Der Knoten ist erst 2018 geplatzt – und von da an ging es bergauf. 

Das kann ich sogar an meinen Website-Statistiken sehen – die Kurve stieg explosionsartig nach oben, nachdem sich dieser eine Gedanke aufgelöst hatte. Leider habe ich kein Geheimrezept, wie ich das gemacht habe. Plötzlich war diese Erkenntnis da “hab’ Geduld, du musst morgen nicht sofort zig Kunden haben und Millionärin sein. Gib dir Zeit zu wachsen”.

Eine Selbstständigkeit braucht Zeit und den Erfolg über Nacht gibt es nicht. Alle die in deiner Branche erfolgreich sind, haben wahrscheinlich ebenfalls klein angefangen.

UND sich Unterstützung von Vertriebs- und Marketingprofis geholt – ja, ich auch! Und nicht nur einmal. Aktuell mache ich das Business-Programm von SOMBA von Sigurn. 

Bitte hole dir Experten an Boot von denen du lernen kannst und erfährst, wie du Kunden gewinnst. Es gibt nämlich dafür Strategien! Niemand wacht über Nacht auf und ist erleuchtet und die Kunden stehen Schlange. Alle ehrlich erfolgreichen Selbstständigen gehen mit einem Plan auf Kundenfang. Und sie werden dir niemals falsche Versprechungen machen.

3. Was ich richtig gemacht habe

Ich merkte bei den ersten Rechnungen, die ich schrieb, dass ich ein schlechtes Gewissen hatte. In der Agentur war das kein Problem, aber als es um mich ging, bekam ich Angst. Ich wusste, da kann was nicht stimmen. Ich buchte eine NLP Ausbildung für viel Geld – die Investition, ohne die ich es nicht in der Selbstständigkeit gepackt hätte. 

Zum Glück habe ich mich direkt um meine seltsame Einstellung zum Thema Geld gekümmert. Leider scheitern hierbei viele Selbstständige und arbeiten auf unterstem Einkommensniveau. Dieses Thema ist übrigens immer aktuell und daran darf immer geschraubt werden. 

Ich versuchte alles, um mich sichtbar zu machen. Nichts war perfekt, aber ich probierte alles aus. Das half mir, Kunden zu generieren. Vorwärtszukommen und nicht zu Prokrastinieren.

In den Zeiten, in denen ich finanziell zu wenig pro Monat verdiente, habe ich Hostessjobs angenommen und zum Beispiel auf Messen geholfen. Das hat mir das Vertrauen gegeben, dass es immer eine Alternative zur Festanstellung gibt. Ich muss niemals zurück zu 9 to 5. Und es gab mir die Gelassenheit weiter an meiner Selbstständigkeit zu basteln.

Ich netzwerkte wie verrückt. Schau dir dazu auch gerne den folgenden Artikel an: Online-Netzwerken so klappt’s!

Grenzen gesetzt und NEIN gesagt – ich bin kein PR & Marketing Selbstbedienungs-Buffet. Meine Expertise kostet und hat ihren Wert.

Direkt einen Steuerberater beauftragt – ich kann nicht auch noch den Job erlernen und machen. Und beim Thema Steuern bin ich lieber sicher!

4. Was ich "falsch" gemacht habe

Zu viele “Tschakka” Seminare gebucht und besucht. Warum? Weil sie teuer sind und du mit “Tschakka” alleine kein Business aufbaust. Mit Meditieren und Yoga auch nicht. Versteh’ mich nicht falsch, ich liebe Meditation. Aber ein Business-Aufbau lässt sich nun mal nicht auf ein paar positive Affirmationen herunterbrechen. Es ist wie ein Hausbau – hast du schon mal ein Haus gebaut? Ich auch nicht! Du brauchst Experten, von denen du lernen darfst. Leider sind mir in diese Szene zu viele “Nepper, Schlepper, Bauernfänger” unterwegs. 

Im Austausch gearbeitet. Was soll das? Ich gebe dir und ich kriege von dir? Irgendwie ergibt das nach 3 Jahren keinen Sinn mehr für mich. Denn es drückt viel über ein verdrehtes Moneymindset aus: Der, der das Angebot macht, will nicht für deine Dienstleistung zahlen und tauscht lieber. Warum? Er ist doch auch bereit für andere Dinge Geld auszugeben. Warum dann nicht auch für meine? Für mich gibt es Austausch-Arbeiten nur noch im Ausnahmefall.

Mich anfangs zu stiefmütterlich um meine Finanzen gekümmert und Angst gehabt auf mein Konto zu schauen – ABSOLUTES NO-GO!

Mich mit Festangestellten verglichen, die mehr verdienen. Erfolg ist das, was folgt.

Zu wenig Geld für meine Dienstleistung verlangt. Zum Glück nur am Anfang. Denn Gott sei Dank machte ich eine NLP Ausbildung und setzte mich mit diesem Thema sehr genau auseinander.

Mein Business-Programm SOMBA von Sigrun nicht direkt gebucht – erst durch dieses Programm konnte ich meine PR & Marketing Fähigkeiten mit fundiertem Vertriebswissen verknüpfen.

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Ich habe meinen Weg in die Selbstständigkeit vorgestellt – er konnte dir helfen?

Dann freue ich mich, wenn du ihn auf deinen Social Media Kanälen teilst oder Freunden zusendest, denen er helfen kann!

War dein Weg in deine Selbstständigkeit ähnlich? Hast du noch weitere Does & Dont’s? Dann schreibe gerne einen Kommentar!

Ich hoffe, dich bald wieder als Leser*in auf diesem Blog zu begrüßen!

Deine Aline

Female Power PR

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Wer ich bin?

Aline Pelzer - PR & Marketing Beratung

Ich bin Aline Pelzer lebe und arbeite als PR-Strategin in Düsseldorf – bis dienstags, da verschlägt es mich als Dozentin an die Fachhochschule Aachen . Was ich unterrichte? Klar: Kommunikationstechniken.

Denn die Kommunikation zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben: Studiert habe ich nämlich Sprach- & Kommunikationswissenschaften und Philosophie – und darin einen Masterabschluss.

Während der Uni arbeitete ich u.a. für den WDR Aachen – und erfuhr dort wofür Journalisten brennen! Mit diesem Know-How heuerte ich anschließend bei verschiedenen Werbeagenturen an – beginnend als Praktikantin bis hin zur Projektleiterin mit Personalverantwortung. 

2 Gedanken zu „Mein Weg in die Selbstständigkeit – und was ich heute anders machen würde!“

  1. Toll, liebe Aline! “Eine Selbstständigkeit ist ein lebenslanger Prozess.” … ja, das ist so. es ist überhaupt ein Prozess und nicht ein Tag X und danach läuft alles. Vor allem ist es wichtig sein Angebot, sein Tun immer wieder anzupassen und nicht zu denken, dass es nun die nächsten 12 Monate genauso weiter läuft. Ich wünsche dir einen schönen Tag! Sirit von Textwelle, der Textagentur.

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