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Social-Share-Buttons: So können Leser deine Inhalte teilen!

Über Social Share Buttons können Leser deines Blogs, deine Beiträge ganz fix teilen ohne umständlich den Browserlink zu kopieren und ihn manuell in einem Post zu integrieren.

Vielleicht hast du sie auch schon auf anderen Blogs gesehen und dich gefragt, wie du ebenfalls Social Share Buttons installieren kannst. In diesem Beitrag zeige ich dir, wie das geht!

Inhaltsverzeichnis:
Social Share Buttons für deinen Blog

Was sind Social Share Buttons?

Was sind Social Share Buttons?

Kennst du das, wenn du ein leckeres Rezept findest oder du eine tolle DIY (do it yourself) Idee im Internet entdeckst? Hast du da nicht auch Lust, anderen davon zu erzählen?

Genau dann ist ein Social Share Button ideal – denn mit nur einem Klick lässt sich ein Beitrag teilen. Doch wo kannst du ihn teilen? Überall dort wo do möchtest bzw. dort wo es der/die Blogbetreiberi/in “erlaubt”. Denn man kann vorab einstellen, welche Social Media Kanäle bespielt werden sollen.

Vielleicht denkst du dir jetzt, dass möglichst alle Kanäle angegeben werden sollten?! Dann kann der User aber die Übersicht verlieren!

Ich rate daher zu 4 bis 6 Social Share Buttons. Hier im unteren Bild (ganz links, die runden Buttons) siehst du die Share-Buttons meines Blogs: User können – je nachdem welchen Kanal sie bevorzugen – den Beitrag, Facebook, Twitter, LinkedIn, Pinterest und sogar Whatsapp teilen.

Social-Share-Buttons-Blogbeitrag-teilen

Warum habe ich diese Kanäle ausgewählt? Ganz klar: Weil diese Kanäle meine Zielgruppe nutzt.

Und du solltest genau so vorgehen: Auf welchen Kanälen tummelt sich dein Kunde, wo informiert er sich und andere über Dinge?

Falls du da noch nicht 100-prozentig fit bist, schaue auch in diesen Blogbeitrag “Verkaufspsychologie: So kauft dein Kunde bei dir” und melde dich zu meinem kostenfreien PR-Crashkurs an:

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Nutzen von Social Media Buttons

Der Nutzen von Social Share Buttons ist leicht zu erklären:

Teilt ein User deinen Blogbeitrag, gibt das dir mehr Reichweite und Aufmerksamkeit bei deinen Kunden und Interessenten.

Ob deine Website häufig geteilt wird, hängt stark von deinen Inhalten ab.

Wenn du fachliche, unterhaltsame und relevante Informationen anbietest, steigt die Chance, dass User diese Inhalte verbreiten.

Hierzu kannst du auch in diesen Blogbeitrag “Warum du dein Business in den Hintergrund stellen musst” lesen. Dort findest du zu diesem Thema noch einmal genauerer Informationen.

Bei werblichen Texten oder Produktseiten ist ein freiwilliges Teilen eher unwahrscheinlich. Denn wieso sollte jemand freiwillig Werbung für dich machen? Verpacke deine Werbung daher in Problemlösungen für deinen Kunden und mache Public Relations. Denn mit Public Relations baust du eine Kundenbeziehung auf.

Hier hast du eine genaue Übersicht über die Nutzungszahlen der Social Media Kanäle:

Social-Share-Buttons1
Quelle: www.statista.com

Diese Zahlen sollen dir ein Gefühl darüber geben, welche Social Media Kanäle spannend für dich sein könnten. 

Wichtiger als Zahlen sind jedoch auch, dass du Spaxx an der Arbeit mit den Social Media Kanälen hast. Du musst nirgendwo zwingend vertreten sein. 

Social-Share-Buttons2
Quelle: www.statista.com

Social Share Buttons

Die offiziellen Sharing Buttons von Facebook, Twitter und Co übertragen schon beim Aufrufen der Website Nutzerdaten an das jeweilige Netzwerk. 

Auch die meisten Social Media Button Plugins für WordPress senden Informationen über den Besucher weiter. Und dies noch bevor dieser überhaupt einen Button angeklickt hat. 

Um das zu verhindern, haben manche Betreiber schon mit verschiedenen Lösungen reagiert, von denen vor allem zwei zu nennen sind:

  • Zwei-Klick-Lösung
  • Shariff-Button

 

Zwei-Klick-Lösung

Die Zwei-Klick-Variante besteht darin, dass die Buttons standardmäßig inaktiv sind und erst durch den Besucher bewusst aktiviert werden müssen. 

Beim 1. Klick aktiviert der User die Verbindung zum Netzwerkbetreiber und mit dem 2. Klick kann er anschließend den Beitrag teilen. 

Aber: Diese Möglichkeit wird jedoch von den wenigsten Website-Betreibern genutzt, da das Design der Buttons nicht fancy ist. Außerdem wird inzwischen von einigen Rechtsexperten von der 2-Klick-Lösung abgeraten.

Shariff Wrapper

Die Shariff-Buttons sind eine Weiterentwicklung:

Es sind HTML-Links, die von Usern individuell gestaltet werden können und sich erst bei einem Klick mit Facebook, Twitter usw. verbinden.

Der Vorteil: Die Nutzer müssen nicht mehrere Klicks aufwenden, sind aber dennoch vor der unbemerkten Datenübermittlung geschützt.

Installieren kannst du das Plugin via WordPress. Dafür gehst du einfach auf in dein Dashboard unter Plugins und dann gibst du in das Suchfeld “Shariff Wrapper” ein.

Bitte vergesse nicht, das Plugin in deinen AGBs oder deiner Datenschutzerklärung aufzuführen. Wie das geht, kannst du in meiner Datenschutzerklärung nachlesen.

Social-Share-Buttons-Plugin-Shariff Wrapper

Ich nutze hier auf meiner Website das Plugin “Sassy Social Share” da ich es von der Einbindung in meinen Blog am einfachsten fand. Hier zeige ich dir, wie ich das gemacht habe:

 

Derzeit wird geprüft, ob durch die Einbindung solcher Buttons der Website-Betreiber selbst „verantwortliche Stelle“ nach § 3 Abs. 7 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) ist.

In diesem Fall wäre die Einbindung zu unterlassen.

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat im Januar 2017 den Europäischen Gerichtshof um eine Vorabentscheidung zur datenschutzrechtlichen Verantwortung ersucht.

Bis diese vorliegt, ist das Verfahren ausgesetzt und somit weiterhin unklar, ob die Nutzung von Social-Media-Plugins mit dem Datenschutz in Deutschland vereinbar ist.

Hinweis: Ich bin keine Rechtsanwältin und der vorliegende Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. 

Wer ich bin?

Aline Pelzer - PR & Marketing Beratung

Ich bin Aline Pelzer lebe und arbeite als PR-Strategin in Düsseldorf – bis dienstags, da verschlägt es mich als Dozentin an die Fachhochschule Aachen . Was ich unterrichte? Klar: Kommunikationstechniken.

Denn die Kommunikation zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben: Studiert habe ich nämlich Sprach- & Kommunikationswissenschaften und Philosophie – und darin einen Masterabschluss.

Während der Uni arbeitete ich u.a. für den WDR Aachen – und erfuhr dort wofür Journalisten brennen! Mit diesem Know-How heuerte ich anschließend bei verschiedenen Werbeagenturen an – beginnend als Praktikantin bis hin zur Projektleiterin mit Personalverantwortung. 

*Mein PR-Crashkurs enthält Tipps für EinzelunternehmerInnen über Public Relations, das Schreiben von Texten für das eigene Business sowie Hinweise auf meine Leistungen, Workshops und Aktivitäten als Autorin. Ich verschicke den PR-Crashkurs ausschließlich auf Abonnement + nutze deine Adresse für nichts anderes! Meldest du dich für den PR-Crashkurs an, bekommst du eine E-Mail mit einem Bestätigungslink („Double-Opt-In“). Das stellt sicher, dass niemand einfach so deine Adresse einträgt. Außerdem willigst du ein, dass du mit dem Versand und der in der Datenschutzerklärung näher benannten Verarbeitung der persönlichen Daten einverstanden bist. Du kannst deine Einwilligung jederzeit widerrufen oder den 10-tägigen PR-Crashkurs kündigen.

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